Katharina, wie erklärst du einem Vierjährigen deinen Job?

Jedes Schiff mit einer Crew braucht auch einen Kapitän, der am Steuer steht. Auf dem Montagmorgens-Schiff bin ich das. Ich achte darauf, dass das Crewmitglied, das die meiste Ahnung von Karten hat, die Karte liest. Und darauf, dass das Crewmitglied, das gerne klettert, die Segel setzt.

Dabei macht dir keiner was vor:

Kreative Bastel-Hacks.

Wie würden dich deine Kollegen in 3 Emojis beschreiben?

🐕💄🚀

Was antwortest du einem Freund, der dich fragt, warum ihr ausgerechnet MONTAGMORGENS heißt?

Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und Dinge mit Humor sehen zu können, finde ich wichtig. Als dieser Name im Brainstorming mit meinem Bruder im Mai 2013 fällt, weiß ich, das ist der richtige für meine neue Kreativagentur, die ich gerade gründen will. Ich habe es keine Sekunde bereut.

MONTAGMORGENS ist anders, weil …

… wir Zusammenarbeit und Prozesse mit viel Intuition gestalten und uns nicht daran orientieren, wie es andere machen.

Auf welchen Agenturmoment blickst du gerne zurück?

Wenn das Team gemeinsam ein Ziel vor Augen hat und jeder in seiner Rolle auf geht – das ist als Kopf der Bande ein schönes Gefühl. Genauso aber auch, wenn wir gemeinsam beim Frühstück sitzen und uns sinnlos mit Flachwitzen übertrumpfen.

Was hättest du ohne MONTAGMORGENS in deinem Leben vermutlich nie getan?

Bei jeder Tageszeit Menschen mit „MONTAGMORGENS“ am Telefon begrüßt.

Wofür oder mit wem würdest du gerne mal zusammenarbeiten?

Mit Sina Trinkwalder. Der Mut und die Kreativität der erfolgreichen Sozialunternehmerin ist für mich auf jeden Fall eine große Inspiration.

Was verbindet dich mit Krefeld und dem Niederrhein?

Krefeld ist mein Lebensmittelpunkt seit ich 2 Jahre alt bin. Ich habe schon als Jugendliche viel dafür getan, diese Stadt mitzugestalten. Daraus ist schließlich auch die Idee einer Agentur geboren, die in vielen Projekten an der Schnittstelle Wirtschaft, Mensch und Region wirkt.